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Historie

 

Historie
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Entstehung des Schwäbischen Albvereins!

Am 13. August 1888 setzten sich in Plochingen Mitglieder einiger Verschönerungsvereine verschiedener Städte am Albtrauf, zusammen,
um einen Verein zu gründen.
Aus einer Idee des Esslinger Arztes Dr. Salzmann ist dann der Schwäbische Albverein hervorgegangen.
Schon ein Jahr später gehörten auch einige aufgeschlossene Gönninger Bürger zu dem jungen Heimat- und Wanderverein.
Die Blätter des Schwäbischen Albvereins zählen auf:
Gemeindepfleger Christian Gottlob Haubensak,
Schultheiß Rothenhofer und Gastwirt Hoch zur Schwane.
1890 gab es dann die erste eigene Ortsgruppe.
Zusammen mit Gomaringen und Willmandingen bildete Gönningen einen Bezirk unter dem Gemeindepfleger Haubensak als Vertrauensmann.
30 Mitglieder hatte die Gönninger Ortsgruppe in ihrem Gründungsjahr, damit war sie im jetzigen Lichtensteingau nach Reutlingen die zweitgrößte.
Das lag wohl an der besonderen Attraktion, die Gönningen zu bieten hatte:
Ein Turm sollte auf dem Roßberg erbaut werden. In den damaligen Albvereinsblättern heißt es: " In der ganzen Umgebung wird das Interesse rege, viele werden - hauptsächlich des Roßbergturmes wegen - Mitglied des Albvereins." 



alte Gruppenbilder:


Der Gönninger Albverein bei einem Ausflug auf den Raichberg im Jahr 1938.


In den 50-er Jahren hatte die Albvereins-Ortsgruppe Gönningen eine sehr gute Theatergruppe unter der Leitung von Oberlehrer Grasseck.
Das Bild zeigt die Spieler bei der Ehrung durch Vertrauensmann Eugen Schweikert.




Ehrungen:

Gisela Hübner nach der Auszeichnung mit der Silbernen Ehrennadel:



Günther Hecht, der Ehren-Vorsitzende des Lichtensteingaus, heftet die Nadel zum Ehrenschild
an das Jackett von Rudi Gaißer:

Ehrungen am Tag des  Lichtensteingaus in Mittelstadt am 21. Okt. 2012:
v.l.n.r. Günther Hecht (Ehren-Gauvorsitzender), Ulrich Gänzle, Vorsitzender der OG. Mittelstadt (100-jähriger Jubiläumsverein), Lothar und Monika Reusch, Mittelstadt ( beide Ehrenschild), Gisela Hübner, Gönningen (Silberne Ehrennadel), Rudi Gaißer, Gönningen (Ehrenschild) und Thomas Keck (Vorsitzender des Lichtensteingaus).











 



Hochgebirgstouren:







Auf dem Weg von der Memminger Hütte zum Württemberger Haus.
Erich Bader mit Kindern Regine von links, Jörg und Dirk.
Die Tour von Hütte zu Hütte der Albvereins-Ortsgruppe Gönningen.



Taschach-Haus im Pitztal.




Ski-Ausfahrt:


Anfang Jan. 1960: Gönninger Albvereinsjugend beim Aufstieg von Riezlern zur Schwarzwasserhütte.
v.l.n.r.: Herbert Föll (Gomaringen), Susanne Melchinger (Oberboihingen), Uwe Kinkelin (Bahnhofs-Wirtschaft), Klaus Besserer usw.




Fahrtenliedersingen:

50 Jahre Fahrtenliedersingen im Schwäbischen Albverein Lichtensteingau

 - singen und wandern, gehört eins zum andern –

Wenn Wanderfreunde in der Natur unterwegs sind, kommt es nicht selten vor, dass ein Lied angestimmt wird. In früheren Jahren war dies noch viel häufiger der Fall. So sind auch bei den Wanderfreunden des SAV Wander- und Volkslieder seit je sehr beliebt. Da der Schwabe aber im Normalfall nur den ersten Vers eines Liedes auswendig kann, kam man vor 50 Jahren bei den Wanderern des Lichtensteingaus auf die Idee, bei sogenannten „Fahrtenliedersingen“ diese Lieder in geselliger Runde zu lernen.
Erste Zusammenkünfte gab es in der Gaststätte Braun Beck in Betzingen. Der damalige Gaujugendwart Heinz Wolpert aus Kusterdingen war der Initiator. Neue Lieder wurden gelernt, altbekannte mit Freude gesungen. Eine Gruppe von Gitarristen begleitete die Sänger. Später kamen auch noch Akkordeonspieler dazu. Liedtexte wurden auf lose Blätter gedruckt. Bald wurde in Zusammenarbeit von Albvereinsjugend und Kreisjugendring ein kleines Buch erstellt. Dem folgte dann im Jahr 1966 das Fahrtenliederbuch „Immer lustig und fidel“.
Im Jahr 1976 erschien im Knödler Verlag Reutlingen das „Talibu“. Heinz Wolpert hatte die Texte zusammengestellt, die bis heute die Grundlage aller seitherigen Fahrtenliedersingen sind. Das Buch ist bei allen Singgruppen sehr beliebt. Es gab seither zahlreiche Neuauflagen mit Erweiterungen.
Bald war die Gaststätte in Betzingen für die Fahrtenliedersingen zu klein. Im Schützenhaus in Öschingen gab es einen ersten größeren  Singabend des Schwäbischen Albvereins.
Ab dem Jahr 1969 gab es dann jährlich das überaus beliebte Liedersingen „Beim Heurigen“. Dies fand in den ersten Jahren in Hirschau bei Tübingen statt. Danach traf man sich in der Turn- und Festhalle in Mähringen. Der gute Hirschauer Wein fand reißenden Absatz und ließ die Stimmung steigen. Auf dem Speiseplan standen immer Käse-, Schmalz und Lachsbrote, die von vielen fleißigen Helfern geschmiert wurden. Damit die Mitglieder zünftig mitfeiern konnten, reisten viele Ortsgruppen mit Bussen zu diesen zentralen Veranstaltungen.
Von den Verantwortlichen wurden interessante Programme erstellt. Es gab Liederreisen von den Alpen bis zur Nordsee, oft verbunden mit Quizfragen. Nicht selten waren einige hundert Leute bei diesen Abenden, die Halle brechend voll.
Nachdem die Halle in Mähringen nicht mehr zur Verfügung stand, wurden die jährlichen Fahrtenliedersingen zusammen mit dem Ermsgau in die Festkelter in Metzingen verlegt. Unvergessen sind die humorvollen Beiträgen von Erich Stückle aus Mittelstadt und die in Gedichtform vorgetragenen Lebensweisheiten der Lisa aus Gönningen.
Das Fahrtenliedersingen in der Kelter wird nach wie vor in Regie des Ermsgaus durchgeführt.
Auf Initiative von Herbert Haug aus Mittelstadt gibt es seit dem Jahr 2002 die Fahrtenliedersingen auch wieder im Lichtensteingau. Die Ortsgruppen Mittelstadt, Sondelfingen, Walddorf und Gönningen sind die nun die jährlich wechselnden Gastgeber. Die Liederabende werden in der bewährten Form durchgeführt und nach wie vor sehr gut besucht. Eine große Zahl von Musikanten begleiten zu den gemeinsam gesungenen Liedern. In manchen Ortsgruppen haben sich eigene Singgruppen gebildet, die an diesen jährlichen Gautreffen teilnehmen.

Bilder und  Eindrücke der Jubiläumsfeier
50 Jahre Fahrtenliedersingen
in der Roßberghalle in Gönningen am 8. April 2009


Vom Textblatt zum Fahrtenliederbuch "Talibu"

Die Tische sind gedeckt, der Saal frühlingshaft geschmückt!
Wer wird wohl alles kommen?

Mit so einem Andrang haben wir nicht gerechnet uns aber hierüber sehr gefreut!!!!
Diese Musikkraft!!








Hier unsere Speise- und Getränkezentrale








Was für ein Service!

Die freundlichen Bedienungen  waren ständig im Einsatz!!



Welche Singkraft!!!!










Wer mehr über Gönningen historisch und aktuell erfahren möchte, kann unter www.goenningen.info unter Bilderalbum einiges entdecken.

 

 


 
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